Am Samstag 21. Juni 2014 wurde Stefan durch den Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx in seiner Abtei Schäftlarn zum Priester geweiht.

An diesem schönen und beeindruckenden Ereignis nahmen ca. 80 Personen aus Stefans Heimatpfarre St. Josef/Bruggen, sowie Dekan Mag. Martin Komarek (Stadtpfarre Maria Himmelfahrt), Bürgermeister Dr. Wolfgang Jörg, und P. Stefans Eltern, Geschwister und Angehörige teil.

P Stefan Geiger Neupriester 2
Im Anschluss an die Weiheliturgie lud das Kloster bei strahlendem Wetter zu einem fröhlichen Empfang bei (bayerischen) Bier und Brezen ein. Danach gab es das obligatorische Festessen mit den geladenen Gästen, sowie Kaffee und Kuchen.
Dem jungen Priester wurden bei dieser Gelegenheit einige Geschenke, unter anderem durch Dr. Jörg überreicht . Von seiner Heimatpfarre St. Josef bekam P. Stefan ein wunderschönes, eigens angefertigtes Messgewand, das er bei seiner Heimatprimiz in Bruggen tragen wird. Von seiner Familie bekam der Neupriester Kelch und Hostienschale als Weihegeschenk.
Nach der Segnung der Weihegeschenke der Pfarre und der Familie mussten wir diesen schönen Ort wieder Richtung Landeck verlassen.
Bereits am nächsten Tag, Sonntag 22. Juni, durfte P. Stefan in „seinem“ Kloster seine Klosterprimiz feiern. Nach einem feierlichen Einzug - umrahmt von der Musikkapelle Schäftlarn, und den Ortsvereinen mit ihren Fahnenabordnungen - zog P. Stefan mit vielen Priestern aus der Umgebung und dem Konvent in die Klosterkirche, um dort seine erste Hl. Messe zu feiern. Nach diesem besonders gestalteten Gottesdienst spendete er den Anwesenden den Primizsegen und der Konvent lud erneut zu einer Verköstigung in den Klostergarten ein. Der Tag schloss mit einer feierlichen Vesper mit viel Weihrauch und der Möglichkeit des Empfang des Einzelprimizsegens durch P. Stefan.

Einige Fotos dieser Feierlichkeiten sind hier auf der Homepage der Abtei Schäftlarn zu sehen:
http://www.abtei-schaeftlarn.de/kloster-orden/rueckblicke/priesterweihe/
und: http://www.abtei-schaeftlarn.de/kloster-orden/rueckblicke/klosterprimiz/

Am Wochenende 6. / 7. September 2014 durfte P. Stefan dann in unserer Pfarre St. Josef seine feierliche Heimatprimiz feiern.
Es war ein beeindruckendes Fest - die erste Heimatprimiz eines unserer ehemaligen Ministranten der Pfarre St. Josef....

Zur Vorbereitung auf die Weihe haben wir P. Stefan eine eigens für ihn zusammengestellte Novene "geschenkt" - die von Pfarrangehörigen und Freunden und Bekannten gebetet wurde, hier der Text zum Downloaden...
Novene als Vorbereitung zur Priesterweihe

Das Festprogramm:P Stefan Geiger Neupriester 1
Samstag, 6. September 2014:
18 Uhr Dankandacht in der Kirche
anschl. gemütliches Beisammensein mit Fotorückblick der Weihe und Möglichkeit der Begegnung im Pfarrsaal

Sonntag, 7. September 2014:
6 Uhr Böllerschiessen, Läuten der Kirchenglocken
9:15 Uhr feierlicher Kircheneinzug
9:45 Uhr Primiz in der Kirche
anschl. Agape für alle am Kirchplatz, Ansprachen von Gemeinde- und
Pfarrvertreter, Abschreiten der Schützenformation, Ehrensalut,
umrahmt von der Musikkapelle

16 Uhr Vesper in der Kirche mit Einzelprimizsegen

Am Hochfest Christi Himmelfahrt, 9. Mai 2013, legte unser Pfarrmitglied und ehemaliger Ministrant und PGR Frater Stefan Geiger OSB in der Abteikirche St. Dionysius und Juliana seine Ewige Profess vor Abt Petrus Höhensteiger OSB und dem Konvent der Benediktinerabtei Schäftlarn (bei München) ab.
Gerade im Jubiläumsjahr der Pfarre war diese ewige Profess für uns alle eine sehr große Freude, und ca. 50 Pfarrmitglieder konnten mit Fr. Stefan diese schöne Feier miterleben.
Am 15. Dezember 2013, dem 3. Adventsonntag - Gaudete, wurde Frater Stefan vom Münchner Weihbischof Wolfgang Bischof zum Diakon geweiht. Hier im Bild mit Abt Petrus Höhensteiger OSB und Weihbischof Bischof.

Ein Bericht und Fotos dazu auf der Homepage der Benediktinerabtei Schäftlarn
http://www.abtei-schaeftlarn.de/kloster-orden/rueckblicke/ewige-profess-fr-stefan-am-9-mai-2013 

Am 1. Mai 2013 begannen die Jubiläumsfeierlichkeiten
50 Jahre Pfarre St. Josef

Das Festprogramm (HIER zum Download) zog sich über den Sommer bis zum Christkönigsfest 2013

Im Rahmen der Feierlichkeiten unseres Pfarrjubiläums luden wir zu folgenden Terminen herzlich ein:
01. Mai 2013: Patrozinium: 9 Uhr Festgottesdienst mit Bischof Dr. Manfred Scheuer und Priestern des Dekanats, anschl. Festakt, mit Pfarrfest vor der Kirche

50 Jahre Bruggen 02
23. Juni 2013: 50-iger Feier:
wir luden alle herzlich zu einem besonderen Gottesdienst ein, die in diesem Jahr einen runden 50-iger Geburtstag, oder eine Goldene Hochzeit feierten.

20. Oktober - Kirchweihsonntag: feierliches Amt mit dem Kirchenchor St. Josef
26. Oktober: Kirchenkonzert mit dem Kirchenchor St. Josef und dem Singkreis Stanz
24. November - Christkönigssonntag: Festgottesdienst Cäcilia feierliches Amt mit dem Kirchenchor St. Josef

Aus Anlass unseres runden Jubiläums haben wir eine Festschrift erstellt, die am Schriftenstand der Kirche aufliegt, und zum Preis von € 7,- mitgenommen werden kann. Wir versenden auch gerne diese Festschrift an Interessierte, die nicht nach Landeck kommen können.
... hier kann man diese Festschrift als pdf ansehen ...

50 Jahre Bruggen 01

gold jubil 2000 a

Am Hochfest Peter und Paul - 29. Juni 2010 - durfte unser Hr. Pfr. P. Michael Krismer CMM in körperlicher und geistiger Frische das Fest des Goldenen Priesterjubiläums feiern.

Die äussere Feier fand im Beisein von Bischof Dr. Manfred Scheuer, Dekan Mag. Martin Komarek und einer Vertretung der Mariannhiller Missionare P. Tony Gathen im Rahmens eines vom Bruggener Kirchenchor feierlich gestalteten Festgottesdienstes in der Pfarrkirche statt.

Nach dem Festgottesdienst gratulierten ihm im Rahmen einer Agape die gesamte Pfarrgemeinde, der Kirchenchor, ehemalige Minstranten, der Obmann des Pfarrgemeinderates, die Volksschule Bruggen, die Stadtmusikkkapelle Landeck-Perjen, die Feuerwehr Landeck (Bruggen und Perfuchsberg) und der Bürgermeister von Landeck, Engelbert Stenico zu diesem schönen Jubiläum.

Das Bild zeigt den Jubilar inmtten Dekan M. Komarek, Bischof M. Scheuer und (rechts) P. T. Gathen als Vertretung der Missionare von Mariannhill (Österr. Provinz)

Die Dankesrede des Pfarrgemeinderatsobmanns Michael Kain können Sie hier nachlesen.

Am 30. März 2001 ereilte die Gemeinde ein großes Unglück: die Kirche brennt! Welch Schreckensnachricht. Trotz der Meinung, dass eine Kirche aus Beton nicht brennen könne, brach in der Seitenkapelle ein Brand aus, der diese komplett zerstörte, und durch die Rauch- und Hitzeentwicklung auch große Schäden im großen Kirchenraum anrichtete. Die Kirche war schwarz und rußig bis in den letzten Winkel hinein, die Orgel stark beschädigt, ebenso die Holzdecke, einige Bänke angebrannt, etc., den Helfern bot sich ein Bild der Zerstörung. Glaubte man anbruggen kirchenbrand 1fangs den Herrn Pfarrer noch in der Kirche, stellte sich Gott sei Dank aus, dass dieser just an diesem Tag in Oberösterreich im Haus der Ordensprovinz weilte.
Zum großen Glück war die Sakristei und der Tabernakel mit dem Allerheiligsten von den Schäden nicht betroffen. Sofort begannen die Aufräumungs- und Wiederherstellungsarbeiten. Da die Kirche für einen längeren Zeitraum nicht benutzbar war, mussten wir für die Wochentaggottesdienst in den Pfarrsaal ausweichen. An den Sonn- und Feiertagen feierten wir die Gottesdienste im benachbarten Speisesaal der Fachschule für Gastronomie und Handel, die Direktion der Schule ist uns freundlicherweise sehr entgegengekommen .
bruggen kirchenbrand 2 madonnaVon April 2001 bis Sommer 2002 dauerten die Renovierungsarbeiten, zu diesem Zweck wurde ein eigener Renovierungsausschuss gebildet. Zahlreiche freiwillige Helfer, die sich sehr aktiv um die Wiederherstellung bemühten, aber auch viele, die uns mit ihren Spenden zugunsten der Wiederherstellung unter die Arme griffen. An dieser Stelle ein herzliches "Vergelt's Gott" allen, die hier mitgeholfen haben.
Bei allem Schaden, der Gott sei Dank großteils durch eine Versicherung gedeckt war, können wir heute mit Dank sagen, dass die Kirche seit der Renovierung heller, freundlicher und wärmer geworden ist, für uns ist sie einfach "schöner geworden". Am 27. Oktober 2002 wurde durch Bischof Alois Kothgasser der neuerrichtete Altar in der Seitenkapelle, und die erneuerte Orgel feierlich eingeweiht.
Im Zuge der Wiederherstellungsarbeiten wurden auch einige dringende Sanierungsprojekte, die auch schon seit längerem angestanden sind, verwirklicht, bzw. stehen noch in Planung. Dazu bedarf es allerdings noch der Mithilfe aller.